Vom 30. Mai bis zum 03. Juni fand das PrimaveraSound Festival statt. Dabei gaben sich nicht nur massig Bands im Parc del Forùm (Barcelona) die Ehre sondern es fand auch wie jedes Jahr das Flatstock Europe statt.
Spiegelsaal wurde vor Ort von Torsten vetreten und hatte u.a. zwei Drucke in direktem Zusammenhang mit dem Festival am Start.
Da wäre zum Einen das Gigposter für den Aufritt von MOGWAI, passend zum Titel des letzen Albums „Every contry’s sun“ mit Sonnenmotiv in grellen Tagesleuchtfarben und zum Anderen ein Motiv für einen Artprint. Aufmerksame Posterfans werden erkennen, das es sich dabei um die abgewandelte Version unsers Posters für Viet Cong handelt. Monostereo printshop, druckte das Motiv im Rahmen einer Siebdruck-Demo live vor Ort.


Mogwai - Barcelona 2018

Mogwai

SPS-049
2018 PrimaveraSound Festival, Barcelona
Format: 50 × 70 cm
3-farb Siebdruck (rot, orange, schwarz)
Auflage: 50 s/n

2 rights make 1 wrong

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»No need to suffer silently« – Artprint

»No need to suffer silently« – Artprint

SPS-051
2018, Spiegelsaal, Hamburg
35 x 50 cm,
3-farbiger Siebdruck auf  Arjowiggins Inuit 300gr bone color
Auflage: 76 s/n

gedruckt von Serigrafia Monostereo / Barcelona während dem Primavera Sound Festival.

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Doppelte Freude im Mai bei Señor Burns mit zwei brandneuen Gigpostern:

SUPERCHUNK
UK/Euro Tour 2018
Señor Burns gig poster #211 / 4 screens / printed on soft vanilla cream rough 300g / 40 x 60 cm (approx. 15.7″ x 23.6″) / Official edition of 150, signed & numbered / AVAILABLE HERE!

„For me cats were always related to the band, not just with several cover artwork, -titles and songs. At least „never too young to smoke“ and Laura Ballance‘ liner notes on this were the greatest inspiration (plus the famous painting by Théophile-Alexandre Steinlen). And since Laura unfortunately cannot attend the tour, she’s joining though, represented by the smoking cat…“

  

 

THE SEA AND CAKE
Primavera Sound Festival, Sala Apolo, May 29th, 2018
Señor Burns gig poster #212 / 6 screens / printed on Rough semi-coated warmwhite 300g / 40 x 60 cm (approx. 15.7″ x 23.6″) / Official edition of 74, signed & numbered / AVAILABLE HERE!

„The bands‘ name fits perfectly for their sound.
That’s what I always think and what is even more funny, since it was a miss-understanding of a song-title called „The C in Cake“ that was inspiration for giving the name to the band. Now (after in 2013, already sold-out) for the 2nd time I was able to do a poster for these Chicago guys and again it was a big pleasure to do and to meet them.“

(f.l.t.r.: Sam Prekop, Burns, Doug McCombs, Archer Prewitt, John McEntire):

 
Offizielles Gig-Poster für das Konzert von Minami Deutsch und Sonic Jesus am 24. April 2018 in Leipzig von Janta-Island. Ist zwar schon ’n Monat her aber wer fragt danach bei so einem zeitlos guten Motiv. Eben.

Poster für Miami Deutsch | Sonic Jesus von Janta-Island.

Minami Deutsch | Sonic Jesus 2018
Zweifarbiger Siebdruck auf schwarzem 200 g/m² Karton
50 x 69 cm
Limitierte Auflage: 80 s/n
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Die amerikanischen Punker von „Radioactivity“ und „Bad Sports“ (beide mit Veröffentlichungen auf Dirtnap Records) waren auf ausgedehnter Europatour. Spiegelsaal steuerte das Tourposter bei, von dem es auch eine Siebdruckversion mit 4 Varianten gibt:




SPS #44
Radioactivity, Bad Sports
Europa Tour 2018
4-farbiger Siebdruck (3 Verläufe + Schwarz) auf 300 g/m2 Design Offset Papier.
Format: 50×70 cm,
Auflage: 130 s/n

hier geht’s zum –> SHOP

Für die Deutschlandtermine der aktuell laufenden „English Tapas“-Tour der Sleaford Mods haben Spiegelsaal das Poster gestaltet und gedruckt.
(Columbiahalle/Berlin, Muffathalle/München, Docks/Hamburg, Beatpol/Dresden,Live Music Hall/Köln).



SPS #48
Sleaford Mods
Deutschland Tour 2018
2- und 3-farbiger Siebdruck auf 300 g/m2 Design Offset Papier und 300g/m2 Fotokarton.
Format: 50 x 70 cm
Auflage: 107 s/n


Hier ein Überblick über alle weiteren Papier/Farb-Varianten. Einige wenige Exemplare gibt es dann Anfang Juni im Spiegelsaal Shop:

Vom 03. bis 07. Mai findet in Liverpool die Gigposter Ausstellung „Gigs & Graphics“ statt.
Über 30 internationale Gigposter-artists (u.a. einige Posterkrauts) wurden eingeladen, ihre Arbeiten in der Ausstellung zu zeigen.
Die Veranstaltung ist eingebettet in das Programm des Sound City Musikfestivals und bietet neben der Ausstellung weitere Prorammpunkte wie Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um das Thema Visuelle Gestaltung und Musik.



Gigs & Graphics

03. – 07. Mai 2018

Northern Lights Liverpool
Cain’s Brewery Village

03. Mai – Art & Music Industry Day und Ausstellung Vorpremiere.
04. Mai– Ausstellung geöffnet von 12:00 – 18:00
05. Mai– Ausstellung geöffnet von 12:00 – 22:00
06. Mai– Ausstellung geöffnet von 12:00 – 22:00
07. Mai– Ausstellung geöffnet von 12:00 – 18:00

Poster-O-Rama A European Gig Poster Show
im YOKO Club, Valentinskamp 47, 20354 Hamburg

Samstag, 28. April, 18.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag, 29. April, 15.00 bis 20.00 Uhr

Poster-O-Rama zeigt an zwei Tagen Siebdruck-Gigposter von über 30 europäischen Artists/Studios.
Die Wanderausstellung wurde von Protagonisten der europäischen Szene entwickelt, um einen kompakten Einblick in die wunderbare Welt der Gigposterkultur zu ermöglichen. Die individuell und in limitierter Auflage hergestellten Siebdrucke können hier nicht nur bestaunt, sondern auch für die heimischen Wände gekauft werden.
Poster-O-Rama präsentiert Poster folgender europäischer Artists:
Antighost (D) • Brookesia Studio (ES) • Lars P. Kraus (D) • Michael Hacker (AT) • Error Design (ES) • Señor Burns (D) • Joris Diks (NL) • Mara Piccione (NL) • Spiegelsaal (D) • Grace Helly (D) • Zum Heimathafen (D) • Scott Duffy (UK) • Petting Zoo (UK) • Rainbow (D) • Monostereo (ES) • Thomas Zettel (AT) • Simon Marchner (D) • Mirjam Dijkema (NL) • und viele mehr…



Gigposter?
Das Phänomen, spezielle Plakate für ausgesuchte Konzerte hochwertig zu entwerfen und in limitierter Form in aufwendigen Druckverfahren herzustellen, kam zu erster Blüte in den späten Sechziger Jahren vor allem in den USA und England. Diese Poster wandten sich an Eingeweihte und gelten zu Recht als Ikonen der Pop-Kultur der 60er Jahre. Mit Bezug auf Punk, DIY und Pop-Art schoben in den späten 1980er Jahren Artists wie z.B. Art Chantry und Frank Kozik eine bis heute ungebrochene Renaissance des Gigposters an und setzten eine ungeheure Posterart-Welle in Gang. Heute sind Gigposter eben nicht nur bunte Merchandise-Artikel, sondern verkörpern den jeweiligen Zeitgeist und sind ein Hort zahlreicher Ideen, Anspielungen oder Witze zur dargestellten Musik in Form von durchdachten Illustrationen. Das Spannende an diesen Plakaten ist nicht zuletzt die unglaubliche Vielfalt. Von kleinen Undergroundbands bis hin zu Stadiongiganten reicht die gezeigte Bandbreite.

Also, wenn ihr dieses Wochenende in Hamburg seid, geht da ruhig mal vorbei, liegt ja schön zentral in der Innenstadt.