Die amerikanischen Punker von „Radioactivity“ und „Bad Sports“ (beide mit Veröffentlichungen auf Dirtnap Records) waren auf ausgedehnter Europatour. Spiegelsaal steuerte das Tourposter bei, von dem es auch eine Siebdruckversion mit 4 Varianten gibt:




SPS #44
Radioactivity, Bad Sports
Europa Tour 2018
4-farbiger Siebdruck (3 Verläufe + Schwarz) auf 300 g/m2 Design Offset Papier.
Format: 50×70 cm,
Auflage: 130 s/n

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Für die Deutschlandtermine der aktuell laufenden „English Tapas“-Tour der Sleaford Mods haben Spiegelsaal das Poster gestaltet und gedruckt.
(Columbiahalle/Berlin, Muffathalle/München, Docks/Hamburg, Beatpol/Dresden,Live Music Hall/Köln).



SPS #48
Sleaford Mods
Deutschland Tour 2018
2- und 3-farbiger Siebdruck auf 300 g/m2 Design Offset Papier und 300g/m2 Fotokarton.
Format: 50 x 70 cm
Auflage: 107 s/n


Hier ein Überblick über alle weiteren Papier/Farb-Varianten. Einige wenige Exemplare gibt es dann Anfang Juni im Spiegelsaal Shop:

Für die aktuell laufende Tour der Donots hat Phillip von Janta Island  das Poster gestaltet und gedruckt.

Hammer Teil! Ausgeführt als sechsfarbiger Siebdruck im Format 47 x 68 cm. Farblich passend zur neuen Platte. Die Gesamtauflage beträgt 150 Stück, 30 davon gibts nach der Tour (Ende März) im Janta Island Webshop.

Ihr wißt was zu tun ist.


Poster für das Konzert von »Octopoulpe«, »Tropical Trash« und »Brutal Birthday« am 15. 12. 2017 in Leipzig.
Zweifarbiger Siebdruck (Schwarz und Neon-Orange) auf 200 g/m² Designpapier im Format 44 x 63 cm.
Der Druck ist signiert.

Die letzten Exemplare gibt es im Janta-Island Webshop.

Besser spät als nie. Beinahe hätten wir vergessen, das Disfear-Poster von Janta-Island hier im Blog zu präsentieren.
Von dem zweifarbigen Siebdruck im Format 84 x 59,5 cm gab es ursprünglich mal 111 Exemplare.
Wer es auf der Tour versäumt hat sich eines zu sichern, kann das im Janta-Island Webshop nachholen.

Nach der Westküstentour ist vor der Ostküstentour.

NY, Boston, DC und Philly heißen die Stationen von Less Art auf dem zweiten Teil (Ostküste) ihrer Tour.

Da es zeitlich nicht möglich war ein neues Motiv zu erstellen, griffen Spiegelsaal, in Absprache mit der Band, nochmal auf den Horus zurück. Gedruckt wurde wieder in den Staaten bei Monolith Press diesmal mit blaumetallic, rot und schwarz.

SPS-035/2:

Die Hippie-Bewegung fand mit dem Summer of Love 1967 in San Francisco ihren Höhepunkt. Zum 50. Jubiläum widmet das Museum Folkwang der Hippie-Kultur im Sommer 2017 eine umfangreiche Ausstellung. Rund 250 psychedelische Plakate – ergänzt durch Fotografien, Schallplattencover und Konzertkarten – ermöglichen einen umfassenden Einblick in diese wichtige Umbruchphase.
San Francisco 1967 ist die bisher größte Plakatausstellung zum Summer of Love in Europa überhaupt.


Victor Moscoso
The Chamber Brothers „Glasses“, San Francisco, 1967
Sammlungen Lutz Hieber und Gisela Theising


Vor dem Hintergrund schwerer Rassenunruhen, dem Vietnamkrieg und einer konsumorientierten Gesellschaft, entwickelte sich in San Francisco der 1960er Jahre eine Gegenkultur, die nach neuen Wegen im Zusammenleben von Menschen und Staaten suchte. Neben dem Dresscode war es vor allem die Musik von Jefferson Airplaine, The Grateful Dead, The Doors oder Jimi Hendrix und Janis Joplin, die der Bewegung Ausdruck verlieh. Geworben wurde vor allem mit Plakaten. Dem psychedelischen Plakat – der richtungsweisenden visuellen Hinterlassenschaft jener Jahre um 1967 – widmet sich diese Ausstellung. Gezeigt werden 246 Plakate, ergänzt durch Theaterzettel, Konzerttickets, Schallplattencover, Soundeffekte und der Installation einer originalen Joshua Light Show von 1967. Die Themenfelder der Ausstellung rücken Vietnamkrieg, Musikkultur, afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung, sexuelle Befreiung und Alltagskultur in den Fokus.
Den Künstlern ist es in kürzester Zeit gelungen, einen völlig neuen Stil zu kreieren: Europa diente unter anderem mit Elementen des Jugendstils und der Wiener Sezession als Inspirationsquelle. Auch die zeitgenössische amerikanische Kunst und neue Strömungen wie etwa die Pop Art griffen namhafte Plakatkünstler und Designer wie   und andere auf. Die Plakate belegen, dass die Hippiekultur – jenseits aller verkürzenden Klischees – sich in vielen unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen engagierte. Sie dokumentieren in ihren Formen, Farben und Themen eine ungewöhnliche Zeit voller Ideale. Die Designs des psychedelischen Plakats gehören zu den kreativen Höhepunkten der Plakatgeschichte.

Ermöglicht wurde die Ausstellung durch Leihgaben des Hannoveraner Sammlerpaares Lutz Hieber und Gisela Theising.

Das Veranstaltungsprogramm zur Ausstellung findet sich hier…