Nachdem die Weltmeistereuphorie langsam am abklingen ist und die letzten Aufräumtrupps die Fanfeste von Bierflaschen befreit haben, können wir uns endlich wieder der Musik widmen. Und zwar ordentlich, morgen gastieren die überragenden the Notwist erneut in Hamburg und hierfür gibt es auch wieder einen feinen neuen Siebdruck aus dem Hause Zum Heimathafen.

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Nachdem die Sterne, bei ihrem Konzert in der Laeiszhalle zu Hamburg, vom Himmel fielen werden sie nun in der Fabrik am selbigen wieder zum strahlen gebracht.
4-farbiger Siebdruck auf starkem 300g Olin Rough Papier, limitiert auf 80 Stück. Ab nächster Woche zusammen mit dem ersten Teil auch online erhältlich auf www.zumheimathafen.de

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Endlich mal was neues von dem kauzigen Schweden und eine verdammt lange Tour die er da an den Tag legt. Aber so etwas besingt er auch in dem Song „The Bloodline“, kurz aber hart arbeiten und dann schön lange die Beine baumeln lassen. Die Platte ist alles andere als Beine baumeln lassen, man spürte eher die dunklen Nächte in den Wäldern des skandinavischen Landes. Obwohl es doch so manches mal anmutet als wohne der Herr Kjellvander an der Westküste der Vereinigten Staaten. Wie gesagt alles etwas kauzig, aber auch dolle schön. Das Poster besteht aus 5 Farben auf braunem Karton, 100er Auflage und gedruckt sowie gezeichnet von Zum Heimathafen.
Hier zu beziehen: www.zumheimathafen.de

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Und noch so ein Druck aus dem Hause Zum Heimathafen. Diesmal für Matt Pryor, seines Zeichens Sänger so wunderbarer Kapellen wie „The Get Up Kids“ oder „The New Amsterdams“. Jetzt war er aber mal wieder Solo unterwegs, zur Präsentation seines hervorragenden neuen Albums „Wrist Slitter“. Musikalisch voll in der Tradition der amerikanischen Singer/Songwriter, wobei er hier mal beim Punk und dort mal beim Folk „Juten Tach“ sagt.

3 farbiger Druck auf schwerem Papier, limitiert auf 70 Stück und hier zu beziehen: http://zumheimathafen.de/zh/matt-pryor-tourposter/

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Das Schotten etwas seltsame Typen sind, kristallisiert sich auch bei der Band „Glasvegas“ heraus, nicht nur dieser Name auch Ihr auftreten ist irgendwie schräg. Auf der Bühne leicht angenervt britisch, bis auf die schwedische Schlagzeugerin, aber privat dann sehr umgänglich und lustig. Soundtechnisch stehen sie mit einem Fuss beim Shoegazer und mit dem anderen im Stadion. Große Hymnen für verregnete Tage oder so?
Seltsames ist auch beim Poster passiert, das Konzert fand ja am 27.01.2014 statt, aber irgendwie steht da 2013 und keiner hat’s gemerkt. Weder Management, noch Band, noch der duselige Illustrator und Drucker. Egal, schick fanden es alle und etwas leuchten tut’s auch. 4 Farben und 50er Auflage, aus dem Hause Zum Heimathafen und hier zu beziehen: http://zumheimathafen.de/zh/glasvegas-gigposter/

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Am 01.12. fand also das PULS-Festival am Hofe des BR zu Minga (Oida!) statt, zu dem mit Helly und Krause (Frau Krause! LPKrause war verhindert. Fritte und er waren zeitgleich beim Bite It Festival…Posterkrauts, breit aufgestellt!) sowie Heimathafen und ich so – auf Einladung von Burnsen – 5 Posterkrauts den Umständen trotzten. Der Quartiermeister (nicht technischer Leiter) wußte uns aber schliesslich zu erfreuen.

10th anniversary of Festivals at BR-Funkhaus with a brilliant show to remember by war das Motto, unter dem die Gigposter standen, die extra zu diesem Anlaß von uns gedruckt wurden.
Ich nahm mir den 2012er Auftritt von WhoMadeWho vor, bei dem die hosenträgertragende DK-Diskomaschine nach Augenzeugenberichten die Kassettendecke des Studio 1 neu sortierte.

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Seit über 15 Jahren beglücken uns „The Appleseed Cast“ mit ihrer Mischung aus instrumentalem Postrock und dem guten alten Emocore. Eine der wenigen Bands aus diesem Feld die es geschafft hat sich so lange treu zu bleiben und doch nie langweilig zu werden. Dem einzigen Ur-Mitglied Christopher Chrisci ist zwar mittlerweile der Bart ergraut, aber der Musik noch lange nicht. Dazu passend gibt’s Gold auf dem Poster von Zum Heimathafen. Dieses wurde anlässlich der Show im Hamburger Hafenklang auf schickem schwarzen Karton gedruckt.
Die 37er Auflage kommt mit vierfarbigem Druck auf 220g Fotokarton.

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Mit seinem 2. Poster in diesem Jahr für die kanadischen Krawalltüten und Dauertourer METZ, nähert sich mitchum d.a. der Plansollübererfüllung, was Gigposter gestalten und drucken betrifft. Wieder unter amtlicher Druckhilfestellung von Posterkraut-fellow Zum Heimathafen wurde dem „Großstadtpanik-meets-Pac-Man“ Machwerk in einer Nachtaktion durch die Siebe geholfen.

In den Geschmacksrichtungen:
– bright yellow
– orange
– day-glo-orange
– day-glo-„salmon“

Jetzt bei Gudberg erhältlich.

 

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In einem Magazin stand letztens, dass Portland die Stadt der 1000 Grüntöne sei und auch Hot Spot der angesagtesten Indie Bands. Das kann man getrost so hinnehmen und stehen lassen, denn es gibt wenige Großstädte auf der Welt die Innerhalb und Außerhalb der Stadtgrenzen so viel Grünflächen haben wie eben diese Stadt in Oregon. Weiterhin kommen derart viele und vor allen gute Bands aus dieser Stadt, dass es schon fast gruselig ist. Eine kleine Verknüpfung von beidem liefert das neue Poster aus dem Hause Zum Heimathafen. 4 Grüntöne und eine Band aus dem Topf Portland – The Thermals.
Edition von 45, gedruckt auf 220g Lakepaper Elfenbein.

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