Endlich mal was neues von dem kauzigen Schweden und eine verdammt lange Tour die er da an den Tag legt. Aber so etwas besingt er auch in dem Song „The Bloodline“, kurz aber hart arbeiten und dann schön lange die Beine baumeln lassen. Die Platte ist alles andere als Beine baumeln lassen, man spürte eher die dunklen Nächte in den Wäldern des skandinavischen Landes. Obwohl es doch so manches mal anmutet als wohne der Herr Kjellvander an der Westküste der Vereinigten Staaten. Wie gesagt alles etwas kauzig, aber auch dolle schön. Das Poster besteht aus 5 Farben auf braunem Karton, 100er Auflage und gedruckt sowie gezeichnet von Zum Heimathafen.
Hier zu beziehen: www.zumheimathafen.de

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Und noch so ein Druck aus dem Hause Zum Heimathafen. Diesmal für Matt Pryor, seines Zeichens Sänger so wunderbarer Kapellen wie „The Get Up Kids“ oder „The New Amsterdams“. Jetzt war er aber mal wieder Solo unterwegs, zur Präsentation seines hervorragenden neuen Albums „Wrist Slitter“. Musikalisch voll in der Tradition der amerikanischen Singer/Songwriter, wobei er hier mal beim Punk und dort mal beim Folk „Juten Tach“ sagt.

3 farbiger Druck auf schwerem Papier, limitiert auf 70 Stück und hier zu beziehen: http://zumheimathafen.de/zh/matt-pryor-tourposter/

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Der Aufbau einer neuen Siebdruck Werkstatt ist immer eine spannende und leider auch kostspielige Sache. Posterkraut Götzilla und Druck-Kollege Graustufen sind gerade dabei die Antighost Siebdruckwerkstatt in Mannheim aus dem Boden zu stampfen. Hier ein kurzer Statusbericht:

Begonnen hat das Abenteuer „eigene Siebdruck Werkstatt“ als die Beiden nach ihrer letzten Ausstellung anlässlich des Mannheimer „Nachtwandels“, das Angebot bekamen den Ausstellungsraum fest zu mieten.

Nachdem Sie nun einen leeren Raum hatten, begann die Suche nach Allem was man so braucht: Auf eBay und sonstigen Portalen und in Kleinanzeigen fanden Götzilla und Graustufen recht bald eine Trockenhorde, etliche Siebe und einen Leuchttisch in erreichbarer Nähe und zu einem vernünftigen Preis. Planschränke und UV Lampen zu finden war überraschender Weise auch kein Problem.

Kurz darauf wurden sie, ebenfalls über eBay, stolze Besitzer eines Siebdruck Halbautomaten. Der Transport, bzw. das Abladen der doch recht schweren Maschine wurde dann die erste größere Hürde, als nämlich der Spediteur anrief, er sei in 2 Stunden da und ob man denn einen Gabelstapler habe (!!). Da für Posterkrauts natürlich nix zu schwer ist (und dank einigen starken Helfern, einem Hubwagen und ein paar ausgeliehenen Paletten) konnte die Maschine letztendlich aber abgeladen werden und wartet seitdem darauf,  dass es endlich los geht.

Momentan arbeiten die Sie an einem DIY Auswaschbecken und einer Belichtereinheit. Außerdem muss noch ein Wasseranschluss gelegt werden.

Wir werden den Fortschritt hier dokumentieren und gerne auch Fragen beantworten.

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Das Schotten etwas seltsame Typen sind, kristallisiert sich auch bei der Band „Glasvegas“ heraus, nicht nur dieser Name auch Ihr auftreten ist irgendwie schräg. Auf der Bühne leicht angenervt britisch, bis auf die schwedische Schlagzeugerin, aber privat dann sehr umgänglich und lustig. Soundtechnisch stehen sie mit einem Fuss beim Shoegazer und mit dem anderen im Stadion. Große Hymnen für verregnete Tage oder so?
Seltsames ist auch beim Poster passiert, das Konzert fand ja am 27.01.2014 statt, aber irgendwie steht da 2013 und keiner hat’s gemerkt. Weder Management, noch Band, noch der duselige Illustrator und Drucker. Egal, schick fanden es alle und etwas leuchten tut’s auch. 4 Farben und 50er Auflage, aus dem Hause Zum Heimathafen und hier zu beziehen: http://zumheimathafen.de/zh/glasvegas-gigposter/

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Morgen findet zum 10. Mal das PULS Festival des Bayerischen Rundfunks im Münchener Funkhaus statt. Posterkrauts werden dort zum letzten Mal in 2013 mit einer kleinen Ausstellung vertreten sein und haben auch einige Siebdrucke für das Festival im Gepäck. Señor Burns für ST. LUCIA, Zum Heimathafen für CONSOLE, Mitchum d.a. & Fritte für WHO MADE WHO und Grace Helly für TORPUS & THE ART DIRECTORS. Wir freuen uns!

 

…und der Hacker, Michi ist auch drüber. Aber so richtig leiwandig!

Bei Alex Hanke sind es nur noch seine magischen Schuhe, die ihn weiterreden lassen….

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Danke an Lars, Susi, Lena, Conny, Christian und all die anderen guten Seelen für ein weiteres unvergessliches Colored Gigs Posterfest.

Und ich meine es so, wie ich es sage: Ich werde lange brauchen, um die Eindrücke des Dresdner Oktoberfestes zu vergessen.

Vielleicht kann ich zumindest durch konzentriertes Hören norwegischen Todesbleis erreichen, dass Anton aus Tirol meine Gehörgänge verlässt.

In diesem Sinne: Oans, Zwoa, Gsuffa!